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Angebote vergleichenDas Mobiltelefon ist aus dem Leben Jugendlicher nicht wegzudenken. Ein grosser Teil ihrer sozialen Vernetzung hängt davon ab. Leider geraten besonders viele junge Menschen wegen ihrem Handy in finanzielle Probleme. |
Dem Nachwuchs das Handy zu verbieten, ist kaum mehr möglich. Allerdings sollten Eltern die Folgekosten kontrollieren. Die Nutzung des Mobiltelefons lässt sich mit Prepaid-Karten oder einem Abonnement mit Gebührenlimite begrenzen. Abzuraten ist von einem Abonnement. Denn damit bleiben die laufenden Kosten lange unbekannt und dies kann zu teuren Überraschungen führen.
Weiter lohnt sich der Vergleich verschiedener Netzbetreiber und Provider sowie die realistische Einschätzung der Nutzungsdauer. Genau zu prüfen sind auch die Tarifunterschiede für Hauptzeit, Nebenzeit und Wochenende. Bei Handys mit speziellen Tarifen kann man in der Nebenzeit deutlich günstiger telefonieren.
Auf Spielereien verzichten
Informieren Sie sich genau über den technischen Standard des Handys. Beispielsweise kann man mit einem Mobiltelefon ohne MMS-Funktion (Multimedia Messaging Service) einiges an Kosten sparen. Spezielle Klingeltöne, Logos, SMS-Votings und 0800-Nummern sind sehr teuer. Eltern sollten ihre Kinder darüber aufklären und davon abraten.
Vorsicht ist auch beim Kauf eines neuen Mobiltelefons geboten. Alte Geräte müssen nicht unbedingt durch das neuste und technisch fortgeschrittenste Handy ersetzt werden.
Kontrolle durch Eltern
Viele Eltern sind bereit, einen festen Betrag pro Monat für das Handy zu erstatten. Nützlich sind Mobiltelefone bei verspäteter Heimkehr oder in Notfällen. Wenn mehr telefoniert wird, muss das Taschengeld herhalten oder der günstigere Festnetzanschluss verwendet werden.