Glossar
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Anlagefonds
Form der kollektiven Geldanlage. Ein Anlagefonds ist eine Gesellschaft, die durch den Verkauf von vielen Anteilscheinen an Anleger einen Fonds, Fondsvermögen genannt, bildet. Dieses Vermögen legt sie an, um es zu vermehren. Damit steigt auch der Wert der Anteilscheine - das ist der Gewinn für die Kunden. Um die Risiken für Verluste zu minimieren, legt die Gesellschaft das Fondsvermögen oft in viele verschiedene Anlagewerte an.
Anleihe
Geld, das der Staat oder ein Unternehmen bei der Öffentlichkeit aufnimmt: Interessenten stellen ihr Geld als Darlehen mit begrenzter Laufzeit zur Verfügung. Dieses Geld wird vom Darlehensnehmer zu einem festen oder variablen Zinssatz verzinst.
Anzahlung
Erster Teilbetrag, der einem Unternehmen oder einer Finanzierungsgesellschaft beim Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung gezahlt wird.
Auszahlung
Abheben von Geld von einem Konto.
Bankauszug
Von der Bank an den Kunden versendetes Dokument, das alle Bewegungen (Ein- und Ausgänge) eines Kontos aufzeichnet, in der Regel monatliche Zusendung.
Bankleitzahl
Im Bankenclearing ist jede Clearingzentrale mit einer Nummer gekennzeichnet, z. B. 8 für Raiffeisen, 2 und 3 für UBS, 4 und 5 für CS, usw. Diese Nummer nennt man Leitzahl.
Bonusprogramme
Die meisten Kreditkartenanbieter “belohnen” ihre Kunden mit einem Punktesystem. Je höher der Kartenumsatz desto mehr Punkte erhält der Karteninhaber. Diese Punkte können Sie dann eintauschen (z.B. gegen Gutscheine, Flugmeilen).
Break-even
Punkt, an dem die Erträge eines Unternehmens gleich hoch wie die Aufwendungen sind (in Zahlen ausgedrückt).
Bruttoeinkommen
Einkommen einer Person vor Abzug der Sozialversicherungsabgaben.
Buchführung
System zur Erfassung monetärer Transaktionen, siehe auch Buchhaltung.
Buchhaltung
Siehe Buchführung.
Budget
Finanzplan bzw. Gegenüberstellung von Ausgaben und Einnahmen für eine einzelne Person, eine Familie, ein Unternehmen oder den Staat, wird in der Regel für den Zeitraum von einem Monat oder einem Jahr erstellt.
Bürge
Natürliche oder juristische Person, welche die Rückzahlung der Schuld einer Drittperson garantiert.
Bürgschaft
Siehe Bürge.
Cash-flow
Finanzanalytische Kennzahl: Die während einer bestimmten Periode (z.B. während eines Jahres) erarbeiteten Mittel eines Unternehmens. Der Cash-flow ist die Summe von Reingewinn, Abschreibungen und Rückstellungen während der betreffenden Periode.
Clearing
Zu Deutsch "klären", "aufräumen": Im Bankgeschäft versteht man darunter "verrechnen". Überflüssige Zahlungen zwischen Banken sollen vermieden werden, deshalb werden effektiv nur die Saldi der Forderungen und Gegenforderungen verrechnet.
Clearingnummer
Um im Bankenclearing die einzelnen Geschäftsstellen der Banken identifizieren zu können, wird jeder eine eigene Nummer zugewiesen. Sie kann zwei oder dreistellig sein. Die erste Ziffer entspricht der Leitzahl der Clearingzentrale, die weiteren entsprechen den einzelnen Geschäftsstellen.
Darlehen
Leihgabe von Geld. Bei diesem Kredit wird der Betrag auf einmal ausbezahlt. Der Kreditnehmer zahlt das Darlehen in Raten zurück. Mit jeder Rate verringert sich die Schuld des Kreditnehmers. Es handelt sich meist um einen mittel- bis langfristigen Kredit.
Darlehensnehmer
Natürliche oder juristische Person, die Geld von einem Darlehensgeber leiht.
Datenbank
Elektronische Sammlung von Informationen, auf die Benutzer von verschiedener Seite einfach und schnell zugreifen können.
Debitkarte
Im Unterschied zu Kreditkarten wird bei Debitkarten nach dem Kauf das Konto des Karteninhabers sofort belastet. Debitkarten sind z.B. die Maestro-Karte und die PostFinance Card.
Diversifizierung
Investmentstrategie zur Risikoreduzierung durch die Kombination verschiedener Anlagen.
Dividende
Eine Aktie verkörpert unter anderem auch Vermögensrechte an einer Aktiengesellschaft. Erwirtschaftet diese einen Reingewinn, so steht dem Eigentümer der Aktie ein Teil davon zu, und zwar im Verhältnis zum Nennwert der Aktie. Diesen Anteil nennt man Dividende.
Einkommen
Geldbetrag, den man während eines bestimmten Zeitraums verdient.
Einkommenssteuer
Steuer auf persönliche Einkünfte.
Einzahlung
Deponieren von Geld auf einem Konto.
Einzahlungsschein
Formular für Zahlungen, das die einfache Zuordnung der jeweiligen Zahlung zum richtigen Begünstigten bzw. Konto ermöglicht.
Einzelhandel
Verkauf unmittelbar an den Endverbraucher.
Erbschaftssteuer
Steuer auf das Vermögen, das beim Tode einer Person vererbt wird.
Finanzgesellschaften
Finanzgesellschaften sind im weitesten Sinne alle Unternehmen, die auf dem Finanzsektor tätig sind. Darunter fallen:

1.- Unternehmen, die finanzbezogene Dienstleistungen erbringen, wie Vermögensverwaltungsgesellschaften.
2.- Unternehmen, die ihre eigenen und die aufgenommenen fremden Gelder einsetzen, um auf eigene Rechnung Beteiligungen an anderen Unternehmen zu erwerben und/oder ihnen Darlehen zu gewähren.
3.- Unternehmen, die andere finanzielle Ansprüche erwerben (z.B. Leasinggesellschaften), um aus der Differenz zwischen Ansprüchen und Verpflichtungen einen Ertrag zu erwirtschaften.
Finanzplanung
Prozess der Festlegung finanzieller Ziele und der Erarbeitung von Massnahmen (zB Budgets) zur Erreichung dieser Ziele in einem bestimmten Zeitrahmen.
Fixkosten
Unveränderliche, meist auch regelmässig wiederkehrende Kosten.
Gedeckter Kredit
Kredit, bei dem der Kreditgeber eine Sicherheit (z.B. Wertpapiere) für die ausgeliehene Summe verlangt. Die Sicherheit muss mindestens denselben Wert haben wie der ausgeliehene Betrag, damit sie den Kredit deckt. Kann der Kreditnehmer den Kredit nicht zurückzahlen so kann der Gläubiger die Sicherheit verwerten.
Geldautomat
Automatisiertes Kundenterminal zur Auszahlung von Geld oder zur Abwicklung von Banktransaktionen, auch Bancomat.
Gesamtbelastung
Tatsächliche Kosten eine Darlehens einschliesslich Zinsen und Gebühren, meistens auf ein Jahr berechnet.
Gewinn
Der den Aufwand übersteigende Ertrag. Das Total der Erträge abzüglich aller Gemeinkosten ergibt den Reingewinn oder Nettogewinn.
Gewinnbeteiligung
Vereinbarung, bei der ein Arbeitgeber seinen Angestellten einen gewissen Prozentsatz des Gewinns überlässt.
Gläubiger
Natürliche oder juristische Person, die Geld von einem Schuldner zugute hat.
Grosshandel
Ein- und Verkauf von Waren in grossen Mengen.
Hypothek
Langfristiges Darlehen zur Finanzierung einer Liegenschaft, wobei die Liegenschft als Sicherheit für das Darlehen dient (Grundpfandkredit).
Identitätsdiebstahl
Kriminelle Aktivität, bei der sich jemand persönliche Zugriffsdaten einer anderen Person aneignet mit dem Ziel, an fremde Sach- oder Geldwerte zu kommen.
Inkassobüro
Unternehmen, das sich auf die Betreibung ausstehender Forderungen spezialisiert hat: Ein Gläubiger beauftragt das Inkassobüro damit, die noch nicht bezahlten Beträge beim Schuldner einzufordern.
Insolvenz
Zahlungsunfähigkeit.
Internet-Banking
Abwicklung von Bankgeschäften via Internet: Dank spezieller Software ist es möglich, das eigene Konto mit persönlichen Zugangsdaten von zuhause aus zu verwalten.
Investition
Investition kommt aus dem Lateinischen "investire" und bedeutet "einkleiden". Geld "einkleiden" meint, dass man damit Maschinen, Fabrikhallen, Anlagen, usw. kauft -Geldkapital wird also langfristig und zinsertragend angelegt.
Investmentfonds
Siehe Anlagefonds.
Jahresgebühr für Kreditkarten
Gebühr, die Benutzer von Maestro- und Kreditkarten den Kartenherausgebern entrichten. Je nach Kartenherausgeber werden unterschiedlich hohe Jahresgebühren für Kreditkarten verrechnet. Die Jahresgebühr variiert je nach Kartenherausgeber, Kartenart (Gold oder Silber) und Leistungen der Karte. Es gibt auch Kreditkarten ohne Jahresgebühren.
Kapital
Kapital kommt aus dem italienischen "capitale" und bedeutet "Hauptsumme". Im volkswirtschaftlichen Sinn versteht man darunter Geld, das in eine Unternehmung investiert wird und Gewinn abwerfen soll. Es handelt sich um Geld, das längerfristig gebunden ist.
Kommission
Leistungsabgeltung, die sich auf den Kapitalbetrag einer Transaktion bezieht. Zum Beispiel berechnen Börsenhändler einen bestimmten Prozentsatz vom Wert der durchgeführten Handelstransaktion als Kommission.
Konkurs
Zwangsweise Auflösung des Gesamtvermögens eines (meistens) im Handelsregister eingetragenen Schuldners infolge Zahlungsunfähigkeit. Darauf erfolgt die Verteilung des Liquidationserlöses an die Gläubiger.
Konsument
Person, die Produkte und Dienstleistungen zum persönlichen oder allgemeinen Gebrauch kauft.
Konto
Dienstleistung von Bank oder Post, die es Kunden ermöglicht, ihr Geld zu verwalten und anzulegen. Es gibt zahlreiche Kontoformen, zum Beispiel Kontokorrentkonten, Privatkonten oder Sparkonten. Ein Konto kann auf eine Person oder mehrere Kontoinhaber sowie auf Unternehmen eröffnet werden.
Kontoführungsgebühr
Regelmässig dem Konto belastete Gebühr für den administrativen Aufwand der Bank (meist monatlich).
Kontokarte
An Bankkonto gebundenes Zahlungsmittel für bargeldloses Zahlen und Geldbezug via Geldautomat. Die Karte hat keine Kreditfunktion, d.h. sie ist grundsätzlich nur mit einem Guthaben auf dem Konto einsetzbar.
Kontokorrentkonto
Bankkonto mit in der Regel tiefem Zinssatz zur Abwicklung von Zahlungen.
Kontosaldo
Der exakte Geldbetrag auf einem Konto.
Kontoüberziehung
Vereinbarung, bei der die Bank einem Kunden gestattet, gegen Zahlung eines Zinses vorübergehend mehr Geld vom Konto abzuheben, als auf dem Konto liegt - eine Form des Kredits. Oft bei Kontokorrent-Konten.
Kredit
Geldsumme, die von einer Person, einem Unternehmen oder einer Bank für eine bestimmte Zeit zur Verfügung gestellt wird. Für die Überlassung dieser Geldsumme muss der Begünstigte ein Entgelt zahlen,den Zins. Meistens muss er der Bank als Garantie für die ausgeliehene Geldsumme auch eine Sicherheit geben (Deckung).
Kreditgeschichte
Aufzeichnungen über die Nutzung von Krediten und das Zahlungsverhalten eines Kreditnehmers.
Kreditinformationsstelle
Organisation, die Informationen über die Kreditgeschichte von Personen sammelt und Darlehensgebern zur Verfügung stellt.
Kreditkarte
Karte, die bei Vorweisung und mit Unterschrift auf der Rechnung den bargeldlosen Kauf von Waren und Dienstleistungen ermöglicht. Sie ist nicht an ein bestimmtes Bankkonto gebunden und kann bei Bedarf ohne entsprechendes Guthaben eingesetzt werden, also im Sinne eines Kredits. Die Kreditkarte ist verwendbar bei den der entsprechenden Kreditkartenorganisation angeschlossenen Vertragsunternehmen (z.B. Detailhandelsfirmen, Hotels, Restaurants, Transportanstalten).
Kreditkartenorganisation
Die Kartenorganisationen regeln die Zusammenarbeit zwischen den Parteien (Karteninhaber, Händler, Acquirer und Issuer), die an der Abwicklung des Kreditkarten-Geschäfts mitwirken und stellen den weltweiten Daten- und Geldfluss sicher.
Kreditkosten
Die gesamten Kosten für ein Darlehen, bestehend aus Zinsen und Kommissionen.
Kreditlimite
Höchstbetrag einer Kreditvereinbarung: Bis zu diesem Betrag kann der Kreditnehmer Geld beziehen.
Kreditlimite für Kreditkarten
Die Kreditlimite ist der höchste Negativsaldo, den Sie auf Ihrem Kartenkonto haben dürfen. Die Limite wird festgelegt, wenn Sie Ihre Karte beantragen und hängt unter anderem von Ihrer finanziellen Situation, Ihrem bisherigen Rückzahlungsverhalten bei Krediten und von internen Richtlinien des Kartenherausgebers ab.
Kreditrisiko
Wichtige Entscheidungsgrösse für den Kreditgeber: Das Kreditrisiko ergibt sich aus der bisherigen Kreditgeschichte und der aktuellen Situation eines Kreditnehmers und sagt aus, wie zuverlässig der Schuldner ist.
Kreditwürdigkeit
Fähigkeit einer natürlichen oder juristischen Person, Schulden zuverlässig zurückzuzahlen.
Kreditzinsen bei Kreditkarten
Wenn Sie Ihre Kreditkartenrechnung in mehreren Raten bezahlen, wird Ihnen ein Kreditzins berechnet. In der Schweiz bewegt sich der Jahreszins gegenwärtig in einer Bandbreite von 9.5% bis 15.0%.
Lastschriftverfahren (LSV)
Form der Zahlung von Rechnungen, Miete etc.: Der Kontoinhaber ermächtigt seinen Gläubiger und die Bank schriftlich, die geschuldeten Geldbeträge jeweils direkt von seinem Bankkonto abzubuchen.
Lebensversicherung (LV)
Versicherung, die im Todesfall eine Auszahlung an die Angehörigen vorsieht. Es gibt auch die gemischte LV: Im Todesfall wird die Versicherungssumme sofort und im Erlebensfall nach Ablauf der Versicherungsdauer ausbezahlt. Diese Art der LV hat einen kontinuierlich zunehmenden Rückkaufswert. Ein Teil der Prämien wird angespart und bildet somit ein ständig wachsendes Guthaben.
Lohnabzüge
Abzüge vom Bruttoeinkommen: Bevor der Lohn ausbezahlt wird, zieht der Arbeitgeber Beiträge für die Sozialversicherungen (wie AHV/IV oder Pensionskasse) ab.
Lohnpfändung
Gerichtsbeschluss zur Tilgung einer Schuld, indem die geschuldeten Zahlungen direkt vom Einkommen einer Person abgezogen werden.
Mindestzahlung
Minimaler Betrag, der bei einem Kredit pro Monat zurückgezahlt werden muss (auch Mindestrate).
Nettoeinkommen
Einkommen einer Person nach Abzug der Sozialversicherungsabgaben.
Obligation
Siehe Anleihe.
Pensionierung
Pfandrecht
Pfandrecht
Gesetzliches Recht eines Gläubigers, Vermögenswerte des Schuldners als Sicherheit für den geschuldeten Betrag in Besitz zu nehmen. Durch zwangsweisen Verkauf dieser Vermögenswerte kann er den geschuldeten Betrag abdecken, falls ihn der Schuldner nicht zurückzahlt.
PIN
Personal Identification Number: eine geheime Zahlenkombination, mit welcher der Zugang zu persönlichen Daten (z.B. einem Kontoguthaben) abgesichert wird.
Portfolio / Portefeuille
Bestand an Wertschriften, die depotmässig für Kunden oder auf eigene Rechnung (z.B. Eigengeschäft einer Bank) verwaltet werden oder Gesamtheit der Wertpapieranlagen einer Person oder Gesellschaft.
Prepaid-Karte
Im Unterschied zu Debitkarten kann man mit einer Prepaid-Karte nur soviel Geld beziehen, wie man im Voraus für eine Karte einbezahlt hat.
Refinanzierung
Ein Darlehen wird zurückgezahlt, im Anschluss aber mit einem neuen Darlehen ersetzt.
Rendite
In Prozenten des investierten Kapitals ausgedrückter Ertrag einer Kapitalanlage, meistens auf ein Jahr berechnet.
Revolvierender Kredit
Kredit, der während des vereinbarten Zeitraumes zurückbezahlt und wieder beansprucht werden kann.
Säumnis
Regelmässig verspätete Zahlung von monatlichen Raten oder Handelsverbindlichkeiten durch einen Schuldner.
Schätzung
Bewertung von Wertgegenständen oder einer Liegenschaft durch einen Sachverständigen. Dabei wird der Betrag ermittelt, mit dem die Vermögenswerte beliehen werden können, d.h. wie hoch das entsprechende Darlehen sein wird.
Scheck
Schriftliche Anweisung an die Bank, einen bestimmten Betrag an eine bestimmte Person zu zahlen. Ein Scheck muss datiert und unterschrieben sein.
Schuld
Geld, das eine Person jemand anderem bezahlen muss, aber noch nicht bezahlt hat.
Schuldenberatung
Sicherheit
Sicherheit
Vermögenswert eines Darlehensnehmers, den der Darlehensgeber rechtmässig in Besitz nehmen kann, wenn der Darlehensnehmer in Zahlungsverzug gerät.
Studentendarlehen
Darlehen für Studenten, vom Staat oder privaten Institutionen gewährt. Dieses Darlehen zeichnet sich meistens dadurch aus, dass es zinslos ist.
Telefon-Banking
Abwicklung von bestimmten Kontotransaktionen per Telefon unter der Bedingung der klaren Identifikation des Kunden.
Testament
Rechtsurkunde, die festlegt, wie das Vermögen einer Person nach ihrem Tod verteilt wird.
Travel Cash Karte
Die Travel Cash Karte ist eine Prepaid-Karte, die sich speziell für die Ferien eignet. Man kann sie in Euro, US Dollar oder Schweizer Franken aufladen.
Ungedeckter Kredit
Kredit, bei dem der Kreditgeber keine Sicherheit (z.B. Wertpapiere) für die ausgeliehene Summe verlangt.
Unzulässige Kreditvergabe
Geldverleih auf eine Weise, die skrupellos, ungesetzlich oder gegen die Interessen der Darlehensnehmer ist.
Verbindlichkeit
Siehe Schuld.
Verbraucher
Siehe Konsument.
Vermögenswerte
Alle Geld- und Sachwerte im Eigentum einer natürlichen oder juristischen Person.
Verzug
Etwas nicht zum vereinbarten Zeitpunkt bezahlen.
Währung
Zahlungsbefehl (ZB)
Zahlungsbefehl (ZB)
Schriftliche Aufforderung durch das Betreibungsamt, eine geforderte Summe innert 20 Tagen zu zahlen oder innert 10 Tagen die Forderung mit einem Rechtsvorschlag zu bestreiten. Der Zahlungsbefehl wird im Betreibungsregister eingetragen und bleibt dort in der Regel während 5 Jahren ersichtlich.
Zahlungsfähigkeit
Fähigkeit des Darlehensnehmers, seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.
Zins
Periodisch fällige Vergütung für die Benutzung von Geld: Jemand, der Geld leiht, bezahlt denjenigen, der das Geld zur Verfügung stellt. In der Regel angegeben in Prozent des überlassenen Geldbetrags.
Zinseszins
Der Zins des Zinses: nicht die Zinsen für den ursprünglichen Darlehensbetrag, sondern Zinsen auf den aufgelaufenen Zinsbeträgen.
Zinsfreie Periode
Zeitraum, während dem ein Darlehensgeber keine Zinsen berechnet.
Zinssatz
Die in Prozent ausgedrückte Verzinsung des Kapitals (auch Zinsfuss).
Zwangsvollstreckung
Rechtsverfahren, bei dem ein Darlehensgeber sein Besitzrecht an einem Vermögensgegenstand durchsetzt und ihn verkauft, um die Schuld auszugleichen.
GEImagination at workstiftung elternsein