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Sichere KartenWas die PostFinance Card bei der Post, ist die Maestro-Karte (früherer Name: EC-Karte) bei den Banken. Auch mit ihr kann man bargeldlos zahlen. |
Die Maestro-Karte erlaubt es, an Bancomaten Geld zu beziehen und bargeldlos einzukaufen – auch im Ausland kann man sie immer mehr einsetzen.
Die Maestro-Karte ist an ein bestimmtes Bankkonto gebunden. Wenn Sie ein neues Privatkonto eröffnen, können Sie im Normalfall eine solche Karte dazu beantragen. Ihre persönliche Monatslimite wird Ihnen durch die kartenherausgebende Bank festgelegt und sie ist auf maximal CHF 10’000 im Monat beschränkt. Pro Tag stehen Ihnen höchstens CHF 2'000 zur Verfügung, wobei Sie davon höchstens CHF 1'000 an einem Geldautomaten beziehen können. Bei jedem Bezug wird der Geldbetrag direkt Ihrem Konto belastet. Zur Sicherheit der Maestro-Karte dient eine „persönliche Identifikationsnummer“ (PIN): Erst wenn Sie eine Transaktion mit Ihrem geheimen PIN freigeben, kann sie verbucht werden. Falls Ihnen die Karte gestohlen wird oder sie verloren geht, sollten Sie diese so schnell wie möglich telefonisch sperren lassen.
Pro Jahr bezahlen Sie eine Gebühr zwischen 20 Franken bis 40 Franken für die Maestro-Karte, eine Sperrung der Karte kostet 40 Franken. Falls Sie bei einer fremden Bank Geld vom Automaten beziehen, bezahlen Sie dafür oft eine Gebühr – hier gibt es also Sparpotenzial. Auch im Ausland kostet Sie ein Bezug mit der Maestro-Karte eine zusätzliche Gebühr.
PostFinance Card
Für Ihre alltäglichen Bedürfnisse eignet sich das Postkonto. Es lässt sich mit einer PostFinance Card verbinden, mit der Sie am Schalter abhängig vom Kontoguthaben oder am Postomaten Bargeld beziehen können. Die PostFinance Card können Sie in vielen Geschäften wie Bargeld einsetzen. Sie kann auch im Ausland verwendet werden. Mit der PostFinance Card verbunden ist ein Privatkonto bei der Post.
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Maestro-Karten Kostenvergleich