Kontoarten
Verschiedene Konten für unterschiedliche Ansprüche
Verschiedene Konten für unterschiedliche Ansprüche

Es gibt bei weitem nicht nur einen Kontotyp. Wählen Sie das Konto, das Ihren finanziellen Zielen am besten entspricht.

Postkonto

Für den Alltag eignet sich das Postkonto: Mit der PostFinance Card können Sie am Postomaten kostenlos Bargeld beziehen. Sie können damit auch direkt im Geschäft und online bezahlen.

Privatkonto / Konto für laufende Ausgaben

Dieses Konto brauchen Sie für den Alltag: Ihr Lohn wird darauf überwiesen, Sie zahlen Rechnungen damit und lassen Ihre Maestro-Karte und/oder Kreditkarte darüber laufen. Der Zinssatz auf dem Privatkonto ist typischerweise tief – es ist ein Gebrauchskonto und nicht dafür gedacht, Geld zu sparen.

Sparkonto

Das Sparkonto hat einen höheren Zinssatz als ein Privatkonto und ist dafür bestimmt, Geld länger liegen und "wachsen" zu lassen. Deshalb gibt es meistens auch spezielle Rückzugsbestimmungen, d.h. Sie können nur bis zu einem bestimmten Betrag frei über Ihr Geld verfügen (z.B. 50‘000 Franken). Den Bezug einer höheren Summe, müssen Sie im Voraus ankündigen.

Andere Konti

Privatkonto und Sparkonto sind die Konto-Klassiker. Je nach Bank gibt es mehrere Variationen davon (z.B. Privatkonto in Fremdwährung, Jugendsparkonto, Zinsstufensparkonto usw.), um Ihre individuellen Bedürfnisse möglichst gut abzudecken.

Haben Sie sich für eine Bank entschieden? Dann nehmen Sie sich am besten ein bisschen Zeit, um dort vorbeizugehen und sich beraten zu lassen, welche Konten für Sie geeignet und nötig sind. Es kann aus verschiedenen Gründen nützlich sein, mehrere Konten anstatt nur eines zu eröffnen:

Kontogebühren

Sofern Ihr Kontoguthaben über einem festgesetzten Mindestbetrag liegt, bezahlen Sie oft keine oder geringere Gebühren für die Kontoführung, für die regulären Kontoauszüge oder für Zahlungsaufträge. Bewegen Sie sich jedoch unter diesem Kontostand oder beanspruchen Sie Sonderdienstleistungen, müssen Sie die Kosten dafür übernehmen. Die Post und die Banken weisen ihre Gebühren in Broschüren oder auf dem Internet detailliert aus.

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